Bericht über den Workshop „Ernährung und Klimaschutz – Infos und gemeinsames Kochen“

Zu Beginn des Workshops stellten wir uns vor und erzählten einander, welchen Bezug wir bereits zum Thema „Ernährung und Klimaschutz“ haben.

Im nächsten Teil diskutierten wir in großer Runde über die folgenden Fragen:

  • Können wir als Konsument_innen die Lebensmittelproduktion überhaupt beeinflussen?
  • Gibt es in Deutschland bezüglich des Einkaufs von Lebensmitteln eine „Geiz ist geil“ Mentalität und falls ja, wie könnte dem entgegen gewirkt werden?
  • Kann man Biolabels über den Weg trauen?
  • Bleibt der Genuss auf der Strecke, wenn man sich ausschließlich regional und saisonal ernährt?


Es war interessant, sich über diese Aspekte auszutauschen. Wir waren uns z.B. darin einig, dass wir durchaus einen Einfluss als KonsumentInnen haben. Weil unser Konsum/ unsere Nachfrage natürlich auch das Angebot mit beeinflusst. Und wir stimmten auch in dem überein, dass es nicht zwangsläufig einen Genussverzicht bedeutet, auf Regionalität und Saisonalität bei Lebensmitteln zu achten.

Nach diesem interessanten Gespräch ging es mit einem Memoryspiel weiter, bei dem wir gemeinsam bestimmten Begriffen (die mit dem Klimawandel zusammenhängen) die entsprechenden Hintergrund Erklärungen zuordnen sollten. Das fand ich ziemlich informativ und mir wurde hierbei z.B. erst klar, dass es einen natürlichen Treibhauseffekt gibt, der überlebensnotwendig auf der Erde ist. Mit ihm ist die Durchschnittstemperatur auf der Erde 15 Grad. Ohne ihn hätten wir nur – 18 Grad. Problematisch ist es nur dann, wenn sich der Treibhauseffekt durch das menschliche Handeln noch weiter erhöht.

Anschließend wurde ein Referat gehalten, über die CO2 Fußabdrücke verschiedener Lebensmittel und wie sich diese zusammen setzen. Hierbei wurde z.B. erklärt, dass Regionalität nicht immer umweltfreundlich ist, wenn bestimmte Lebensmittel z.B. monatelang aufwändig gekühlt-, oder in Treibhäusern angebaut werden.

Nach der Theorie ging`s dann in die Praxis über. Die AnleiterInnen des Workshops hatten sich ein klimafreundliches Rezept überlegt, das wir gemeinsam kochten.
Es gab: Einen Feldsalat mit einer leckeren Vinaigrette; ein Hauptgericht bestehend aus einem Weißkohl, Möhren, Rote Beete- Curry mit Kartoffeln und angebratenem Tofu und als Nachspeise Apple Crumble (Äpfel mit einem Teig überbacken).
Während des Kochens wogen wir alle Zutaten ab (schrieben die verwendeten Mengen auf) und berechneten anschließend den gesamten CO2 Fußabdruck des Essens, mit Hilfe der Website „Klimatarier“.
Das Ergebnis: Wir verbrauchten für das Essen insgesamt 6,46 kg. CO2. Im Vergleich zu einem klimaschädlichen Gericht wie z.B. Spaghetti Bolognese mit Parmesan Käse haben wir mehr als 10 kg. CO2 eingespart. (Der CO2 Fußabdruck von Spaghetti Bolognese wäre für dieselbe Personenanzahl 16,80 kg. C2 gewesen). Das war beeindruckend. Und das Essen hat Allen von uns sehr gut geschmeckt.

Am Ende des Workshops haben wir dann auf Karten geschrieben, was bisher für uns „Barrieren“ waren, ausreichend auf unsere Ernährung (bezüglich Klimaschutz) zu achten und was wir zukünftig bezüglich unserer Ernährung hinsichtlich Umweltschutz verbessern möchten.

In der Workshop-Auswertung am Ende äußerten sich alle sehr zufrieden über den Workshop.

Vielen Dank an die OrganisatorInnen für dieses tolle Angebot.

Der Workshop fand am Sa.17.3. 2018 von 10:00-16:00h in den Räumen des KuBiZ statt.

Malworkshop für die Klimaschutz-Ausstellung beim Kooperationspartner „no limit“ (Tanzwerkstatt für Kinder und Jugendliche in Weißensee)

Am Mo. Den 12.3. 2018 von 16:30-18:30 besuchten wir unseren Kooperationspartner „no limit“ und führten mit insg. 15 Jugendlichen vor Ort einen Malworkshop durch. Zunächst zeigten wir mehrere Fotos, die verschiedene Aspekte vom Klimawandel und Strategien für Klimaschutz darstellten und diskutierten darüber. Dann tauschten wir uns darüber aus, ob auch wir bereits die Auswirkungen des Klimawandels spüren und was wir bereits für mehr Klimaschutz im Alltag tun.
Anschließend begann die Mal-Phase, in der alle ihre Emotionen (Ängste und Hoffnungen) zum Klimawandel ausdrücken konnten, sowie Ideen wie wir selbst aktiv werden können. Hierbei entstanden sowohl Bilder die von Mehreren gemeinsam gemalt (oder als Collagen geklebt wurden), als auch Bilder von Einzelnen. Alle beteiligten sich sehr motiviert und hatten sichtlich Spaß. Am Ende wurden die Titel der Bilder (z.T. auch kurze Texte) und Namen der MalerInnen auf Karten geschrieben.
Wir sind begeistert über die schönen Ergebnisse, die wir alle im Rahmen unserer Klimaschutz Ausstellung öffentlich zeigen werden. Wir danken allen Beteiligten für die Teilnahme. 🙂

Malworkshop Malworkshop

Feierliche Übergabe unserer Thermobecher „Prima Klima in Weißensee“ an unseren Kooperationspartner „no limit“ (Tanz- und Theaterwerkstatt).

In dieser Einrichtung gibt es das Problem, dass von den BesucherInnen (Jugendlichen und Eltern) oftmals „Coffee to go“ Einweg-Becher mitgebracht werden. Um dem entgegen zu wirken, entstand die Idee, dass wir (solar e.V.) umweltfreundlichere Thermo-Becher verschenken, zur dauerhaften Verwendung. „No limit“ möchte sie im Rahmen einer Tombola an die Eltern, bzw. Jugendlichen verlosen. Dann hoffen wir, dass diese Becher zukünftig oft benutzt werden. 🙂

Die Übergabe fand am 12.03.2018 statt.

Malworkshop in der Grundschule im Moselviertel

Am Montag den 5.3. und Mittwoch den 7.3. 2018 besuchten wir nachmittags unseren Kooperationspartner, die Grundschule im Moselviertel.

Im Rahmen der Nachmittagsbetreuung im Hortbereich haben wir mit 7 SchülerInnen der 5. Klassen zwei aufeinander aufbauende Mal-Workshops für die Klimaschutz-Ausstellung durchgeführt. Mit Hilfe von verschiedenen Bildern bzw. Fotos sind wir zunächst ins Gespräch über den Klimawandel gekommen und waren erstaunt, wieviel Vorwissen, eigene Gedanken und Diskussionsbedarf bei den Kids bereits vorhanden war. Auch was klimafreundliches Handeln im Alltag betrifft gab es viele Ideen. Über die Situation speziell in Weißensee haben wir auch geredet und es wurde von ein paar Kindern angemerkt, dass es zu wenig Radwege gibt und dass sich einige AutofahrerInnen nicht an die vorgegebenen Tempolimits halten und z.T. sogar direkt vor der Schule zu schnell fahren.

Neben den interessanten Gesprächen sind wir auch noch zum Malen gekommen. Ihr habt Eure Gefühle zum Klimawandel zu Papier gebracht und auch Eure Ideen, wie man im Alltag und Stadtteil für mehr Klimaschutz aktiv werden kann. Und es hat viel Spaß gemacht. 😉
Eure tollen Bilder werden wir alle im Rahmen der Klimaschutz Ausstellung zeigen. Danke, dass Ihr teilgenommen habt.

Bericht über den Workshop „Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserkreislauf und nachhaltiger Wasserkonsum“

Workshop nachhaltiger WasserkonsumAls erstes stellte sich der Verein solar e.V. vor und wir machten eine Vorstellungsrunde. Dann positionierten wir uns zu verschiedenen Fragen, je nach unserer Meinung in verschiedenen Ecken des Raumes. Es kam eine Diskussion darüber auf, ob man (angesichts des Klimawandels) überhaupt noch Kinder bekommen sollte. Es fiel auf, dass alle jüngeren Frauen unter uns meinten, dass sie keine Kinder in diese Welt setzen möchten. Die älteren Frauen hingegen hatten bereits erwachsene Kinder und plädierten dafür, die Hoffnung nicht aufzugeben und doch Kinder zu bekommen. Außerdem diskutierten wir über die Frage, ob die z.T. extremen Wetterphänomene in Berlin in den letzten Monaten (z.B. Stürme und Starkregen) ggf. bereits mit dem Klimawandel zusammenhängen könnten.

Anschließend hielt eine Gastreferentin einen interessanten Input über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasser Situation (Reserven) in verschiedenen Ländern. Hierbei ging es auch viel um Kritik am menschlichen Umgang mit Wasser. Es wurden z.T. Wissenschaftler*innen zitiert, welche die These aufstellten, dass die Ausbeutung der Ressource Wasser und z.B. auch die Trockenlegung von Böden durch Versiegelung die Hauptfaktoren für den Klimawandel seien. Diesen Standpunkt vertraten die meisten der Teilnehmenden nicht. Für sie blieb die Co2 Produktion ausschlaggebend für den Klimawandel. Es ergab sich eine interessante , anregende Diskussion.
Nach einer Mittagspause mit leckeren veganen Snacks, wurde die interaktive Methode „ein Schritt nach vorn“ zum Thema „Soziale weltweite Unterschiede bei der Betroffenheit durch den Klimawandel“ angeleitet. Alle von uns bekamen Rollenkarten (die wir den anderen nicht zeigen durften). Es waren privilegierte und unterprivilegierte Rollen dabei von Menschen aus verschiedenen Ländern dabei, die verschieden stark von Überflutungen und Dürren z.B. betroffen (oder nicht betroffen) sind. Wir stellten uns alle in eine Reihe und dann stellte die Moderatorin Fragen, z.B.: „Spürst Du die Auswirkungen des Klimawandels bereits negativ in Deinem eigenen Leben?“ Alle, die diese Frage mit „ja“ beantworten konnten, sollten einen Schritt nach vorne gehen. Es wurden noch mehrere andere Fragen gestellt und schließlich standen die unterprivilegierten Rollen auf der anderen Seite des Raumes, die Privilegierten waren stehen geblieben. Diese Methode war interessant und man konnte sich empathisch gut in die Rollen hinein versetzen.

Workshop nachhaltiger Wasserkonsum Workshop nachhaltiger Wasserkonsum Workshop nachhaltiger Wasserkonsum Workshop nachhaltiger Wasserkonsum

Nach einer kurzen Kaffeepause ging es dann mit einem Referat über virtuelles Wasser und Wasserfußabdrücke in Produkten weiter. Uns hat erschreckt, wie immens hoch der tägliche Wasserverbrauch in Deutschland durch „verstecktes“ Wasser pro Person ist. Das sind ca. 5000 liter am Tag. Besonders interessant fand ich dann noch die Unterscheidung in „grünes“ (Regenwasser), „blaues“ (Grund- und Oberflächenwasser) und graues Wasser (Verschmutzung). Aus diesen verschiedenen Wasser-Arten setzen sich die Gesamtwasserfußabdrücke von Produkten zusammen . Ich habe mir vorgenommen, nie wieder Kartoffeln aus Ägypten zu kaufen, weil die vorwiegend mit kostbarem Grundwasser (blauem Wasser) bewässert werden, wohingegen Kartoffeln aus Brandenburg überwiegend durch Regenwasser (grünes Wasser) bewässert werden können.
Im 2. Teil sammelten wir in Kleingruppen Gedanken zum Thema „Alltag und Wasserkonsum“. Hierbei wurden die Fragen gestellt: „In welchem Bereich achte ich bereits auf meinen Wasserkonsum?“ „Was würde ich gern noch zusätzlich tun?“ und „Welche Hindernisse gibt es“?

Anschließend tauschten wir uns in der Gesamtgruppe über die Ergebnisse aus. Auffällig war, dass es viele Überschneidungen gab, v.a. bei der Frage was man gerne noch zusätzlich tun würde, um Wasser sparsamer zu leben. Hierbei wurde z.B. mehrfach genannt, in Zukunft komplett auf das Kaufen von Wasserflaschen verzichten zu wollten und noch mehr auf die Herkunft von Produkten zu achten (hinsichtlich der Wasserfußabdrücke).

Die Gruppe setzte sich aus Personen verschiedenster Richtungen und Hintergründen zusammen, sowohl noch Unerfahrene, als auch fachkundige wie auch politische Aktivist*innen, was einen interessanten Austausch ermöglichte. Der Workshop hat ein breites Spektrum an Themen, Herangehensweisen und Bildungsmethoden zum Thema Wasser und Klimaschutz geboten und viele gute Denkanstöße und Handlungsperspektiven mit sich gebracht. In der Abschlussrunde waren wir uns einig, dass es ein sehr interessanter Workshop war und dass wir weiterhin im Kontakt bleiben möchten.

Hier die Präsentation zum Wasserfußabdruck zum Download:

Der Workshop fand am Samstag, den 09.12.2017, von 10:00 bis 16:00 Uhr im KuBiZ Berlin-Weißensee statt.

Bericht über den Workshop „Der Klimawandel und seine Folgen“

Am Samstag, den 28.10.2017, fand im KuBiZ der erste Tagesworkshop zum Thema Ursachen und Folgen des Klimawandels statt. In netter Atmosphäre sprachen wir v.a. auch über konkrete Handlungsmöglichkeiten in unserem Alltag.

Klimawandel-Workshop - Brainstorming: was können wir konkret im Alltag gegen Klimawandel tun? Workshop Klimawandel Workshop Klimawandel Gruppenarbeit Workshop Klimawandel

Eine Teilnehmerin berichtet:

„Zunächst machten wir eine ausführliche Vorstellungsrunde, bei der alle Anwesenden auch über ihre Motivation für das Thema Klimaschutz berichten konnten. Anschließend haben wir uns bei der interaktiven Methode „Meinungsbarometer“ zu verschiedenen Fragen zum Klimawandel positioniert und uns über unsere verschiedenen Ansichten und Befürchtungen fruchtbar ausgetauscht.

Während der anschließenden Methode „Emissionen Chair“ bekamen wir einen Überblick über die CO2 Emissionen auf verschiedenen Kontinenten. Während des Spiels haben wir festgestellt, dass wir so manchen Kontinent sehr anders eingeschätzt hätten und waren teilweise über die realen weltweiten Verteilungszahlen überrascht.
Anschließend gab es einen Überblick von einem Gastreferenten über die Ursachen und Folgen des Klimawandels. Er zeigte uns u.a. auch den Film „Wake up and Freak out“, der einen guten Überblick gab, wie das Klima funktioniert und was der Klimawandel ist. Anschließend erklärte uns der Referent noch im Detail den Treibhauseffekt und Rückkoppelungseffekte. Zudem ging es um eine Beurteilung des Pariser Klima Abkommens. Nach all diesen Einblicken, waren wir alle erst erstmal etwas betroffen bezüglich der möglichen Szenarien, wenn kein Umdenken stattfindet und der Klimaschutz weiterhin von Politik und VerbraucherInnen nicht ernst genug genommen wird.

Während der Mittagspause (inklusive leckerer veganer Snacks), tauschten wir uns angeregt weiter über das Thema aus.

Im nächsten Block sprachen wir dann über Handlungsperspektiven im Alltag. Nach einem Brainstorming und Austausch über Bereiche, in denen wir bereits aktiv sind und in welchen wir gern aktiv werden würden, haben wir uns konkret über Handlungsmöglichkeiten in Weißensee ausgetauscht. Es entstanden gute Ideen, z.B. über die gemeinsame nachbarschaftliche Nutzung von technischen Geräten (Bohrmaschinen, etc.), damit sich nicht JedeR selbst ein Gerät anschaffen muss. Zudem analysierten wir die Situation für FahradfahrerInnen in Weißensee (wo gibt es zuwenig Fahrrad-Parkplätze, Radwege, etc. Was könnten wir dagegen tun?). Wir waren uns alle einig, dass es gerade in einer großen Stadt, wie Berlin wichtig ist, Kontakt zu den NachbarInnen im eigenen Haus oder der Straße zu haben und sich gegenseitig zu unterstützen und damit auf verschiedene Arten etwas zum Umwelt- und Klimaschutz beizutragen.

Wir hoffen, dass noch mehr WeißenseerInnen zu unseren zukünftigen Workshops kommen, damit wir die Ideen, die wir besprochen haben noch besser in die Tat umsetzen können.“

Bericht über den 2. Kreativworkshop: Gestaltung des Weblogs primaklimaweissensee.de

Nachdem wir bei dem 1. Kreativ-Workshop (am 18.9.2017) ein schönes Logo entwickeln konnten, wollten wir uns diesmal an das Gestalten eines Webblogs für das Projekt machen.

Nach einer Begrüßungs- und Kennenlernrunde mit Kaffee, Tee und Keksen und einer kurzen Vorstellung des Vereins Solar e.V. und des Projekts „Prima Klima in Weißensee“ haben wir ein Brainstorming gemacht, bei dem wir gesammelt haben, welche Inhalte wir uns jeweils auf einer solchen Projektseite wünschen und vorstellen können. Diese haben wir anschließend geclustert, um Bereiche und Unterbereiche besser bilden zu können und einen Überblick über die Bandbreite an Themen zu bekommen.
Nach einer kurzen Pause zur Stärkung und Beobachtung des enormen Sturms vor den Fenstern, bekamen wir eine Einführung in WordPress.

Eine der beiden Teamerinnen hatte im Vorfeld genügend kostenlose Testaccounts für alle Teilnehmenden kreeirt, so dass jede*r eine eigene Seite basteln und befüllen konnte. Mit Hilfe eines Beamers führte die Teamerin uns durch die grundlegenden Funktionen und Möglichkeiten von WordPress. Es war sehr hilfreich gleichzeitig die verschiedenen Tools und Optionen durchzugehen. Ich war sehr erfreut darüber, wie einfach es im Endeffekt ist, solch einen Webblog zu gestalten. Es ist alles im Grunde selbsterklärend und mit einer solche Einführung sogar noch einfacher und schneller zugänglich. Leider hatten wir nicht mehr genügend Zeit, den Blog tatsächlich gemeinsam auszufüllen und zu gestalten, das wird dann in nächster Zeit passieren, damit wir das Ergebnis unserer gemeinsamen Überlegungen betrachten können und das Klima Prima Projekt eine eigene informative und interaktive Plattform bekommt. Wir konnten aber einen guten Einblick in die Struktur von WordPress bekommen und haben noch 30 Tage die Testaccounts um uns auszuprobieren, bis sie automatisch gelöscht werden.

In der abschließenden Feedbackrunde waren wir uns einig, dass der Workshop Spaß gemacht hat, interessant und lehrreich und die Zeitknappheit sehr schade war. Wir hätten gern noch von unserem Brainstorming mehr in den Webblog tatsächlich eingefügt.

Der Workshop fand am 05.10.2017 von 17:00 – 20:00h im KuBiZ statt.

Bericht über den 1. Kreativworkshop: Entwicklung eines Projekt-Logos

Am 18.09.2017 fand unser erster Kreativworkshop statt. Gemeinsam wollten wir Ideen sammeln für ein Logo des Projektes, das Anfang August an den Start ging, und haben uns auch gleich an die ersten Entwürfe gemacht…

Bilder aus unserem Prima Klima Workshop zur LogontwicklungBilder aus unserem Prima Klima Workshop zur LogontwicklungBilder aus unserem Prima Klima Workshop zur Logontwicklung
 

Eine Teilnehmerin berichtet:

„Nach einer ausführlichen Vorstellungsrunde und einem Austausch über Vorerfahrungen in der Entwicklung von Logos, hielt eine Referentin erstmal eine Power Point Präsentation mit Grundlagen zur Entwicklung von Logos. Das war interessant, es wurde u.a. erklärt, welche verschiedenen Arten von Logos es gibt und was man beim entwerfen beachten sollte. Zum Beispiel klare, einfache Formen und nicht zu viele Farben.
Danach machten wir ein Brainstorming, bei dem wir Motive (die mit Klimaschutz zusammen hängen könnten) sammelten. Im weiteren Schritt fingen wir frei an, verschiedene Motive zu zeichnen, bzw. auf Papier zu malen. Das machte viel Spaß, es kamen viele interessante Entwürfe zustande, u.a. mit Fahrrad Motiven; der Erde in der Hand von Menschen; einem Bild mit Sonne und See und der Erde mit einem Rettungsring drumherum.
Nach einer Kaffee- und Kekspause wurde dann eine Einführung in die OpenSource-Software „Inkscape“ gegeben. Mit dem Programm kann man gute Grafiken erstellen, auch frei zeichnen, malen mit einem digitalen Stift, etc.. Danach probierten wir (jeweils an einem Computer/Laptop) aus, die gemalten Motive digital mit Inkscape umzusetzen. Das klappte gut, wenn auch nicht alle fertig wurden mit ihren Entwürfen. Einige von uns bastelten noch im nachhinein zuhause weiter.
Der Workshop hat viel Spaß gemacht, vielen Dank an die Referentinnen.“

Hier die ersten Ergebnisse des Nachmittags und Entwürfe für das Prima-Klima-Logo.

Logoentwurf PrimaKlima in WeißenseeLogoentwurf PrimaKlima in WeißenseeLogoentwurf PrimaKlima in Weißensee

 

Der Workshop fand am 18.09.2017 von 17:00 bis 20:00h im KuBiZ statt.

Prima Klima vor Ort: bei der Rennsation in Weißensee

Hier das Ergebnis unserer Abstimmung bei der Rennsation am 16.9.2017

Danke für Eure Beteiligung. Es nahmen insg. 37 Personen an der Abstimmung teil. Wir baten Euch, zum folgenden Satz Stellung zu beziehen:
„Sich im Alltag für Klimaschutz zu engagieren, bringt nichts mehr. Es ist bereits zu spät.“

14 Personen stimmten mit „ja“ (es ist zu spät), 23 mit „nein“ (es bringt noch was, sich im Alltag zu engagieren).
Die überwiegende Mehrheit hat also noch Hoffnung, sehr schön :-).

Und hier ein Interview mit Tanja über das Klimaschutz Projekt: